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Sonntag, 14. Juli 2019

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Grashüpper un Ameis

Komödie von Alfonso Paso

Niederdeutsche Fassung von Rolf Petersen

Aufführungsrechte:
Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH

Regie: Wolfgang Schütz

Ende der 1950er-Jahre, es ist die Zeit des Aufschwungs und des Wirtschaftswunders - woran der mehrfache Familienvater und notorisch arbeitsscheue Friedewart Terch allerdings so gar nicht interessiert ist. Lieber lebt er mit unerschütterlichem Optimismus von der Hand in den Mund und hofft darauf, dass das Leben ihn mit den notwendigen Dingen von selbst versorgt. Eine Einstellung, die seine Ehefrau Mathilde schon vor Jahren in die Flucht geschlagen hat. Die gemeinsame Tochter Theda versucht indessen, die hungrigen Mäuler in Friedewarts Behausung mehr schlecht als recht zu stopfen. Als sie im täglichen Überlebenskampf fast zu verzweifeln droht, taucht mit einem Male ihre Mutter auf – eine inzwischen erfolgreiche Geschäftsfrau und in allem genau das Gegenteil Friedewarts. Es prallen Träume und reale Lebenswelten aufeinander, und Theda muss sich entscheiden, wo ihr eigener Weg sie hinführen soll. Am Ende stellt sich die Frage, wer eigentlich glücklicher ist: Der Grashüpper, der nie ans Morgen denkt, oder die Ameise, die vor lauter Emsigkeit nie das Hier und Jetzt genießen kann…? 

 

Grashüpper un Ameis

Dat Enn vun de föfftiger Johren ist de Tied vun Opswung un Wirtschaftswunner. Man doran is de mehrfache Familienvadder Friedewart Terch gor nich so intresseert. He hett de Arbeit nich erfunnen un leevt mit een Barg Optimismus vun de Hand in den Mund un hööpt, dat dat Leven em mit allens Notwennige vun alleen versorgt. Düsse Instellung hett sien Fru Mathilde all vör Johren in de Flucht slagen. Eer Dochter Theda versöcht middewiel all de hungrigen Snuten in de rünnerkaamen Wahnung satt to kriegen. Jüst as se an eern dagdäglichen Överlevenskampf meist vertwiefelt, dükert miteens eer Modder op. De is intwüschen een erfolgrieke Geschäftsfru worrn un jüst dat Gegendeel vun Friedewart. Nu draapen Döms un dat würkliche Leven tosaamen un Theda mutt sick entscheeden, wonehm se sülben eeren Weg finnen will. An‘t Enn stellt sik de Frag, wokeen eegentlich glücklicher is: De Grashüpper, de nie nich an dat Morgen denkt, oder de Ameis, de vör luder Schaffen un Rackern dat Hier un Nu nich geneten kann....?

Spielplan

Termin

FR 20.00 Studiotheater

07.02.2020

Premiere

MO 20.00 Studiotheater 

10.02.2020

Tickets

DI 20.00 Studiotheater

11.02.2020

MI 20.00 Studiotheater

12.02.2020

DO 20.00 Stadthalle 

13.02.2020

FR 20.00 Stadthalle

14.02.2020

SA 16.00 und 20.00 Studiotheater

15.02.2020

SO 16.00 Studiotheater 

16.02.2020